Carolin Wirth

Carolin Wirth ist Regisseurin, Bühnen- und Kostümbildnerin. Sie studierte Regie an der Hogeschool vor de Kunsten Amsterdam und an der Theaterakademie August Everding in München.
Als Regie- und Ausstattungsassistentin arbeitete sie u.a. am Hessischen Staatstheater Wiesbaden, Staatstheater Nürnberg, Staatstheater Mainz und am Residenztheater München.
Eigene Projekte realisierte sie u.a. am Hessischen Staatstheater Wiesbaden, dem Landestheater Schwaben und in der Münchner freien Szene. Wirth schaut leidenschaftlich gerne Reality TV, liest feministische und soziologische Literatur, interessiert sich für Mode und Horrorfilme und einen Spagat zwischen Hoch- und Populärkultur auf der Bühne – z.B. in ihrer Inszenierung »Asozialisierungsprogramm«.
Ihre Arbeiten sind geprägt durch raumbezogenes Denken und kollaborative Entstehungsprozesse. Sie behandeln Phänomene soziokultureller Prägung und kultureller Normierung und vermitteln Reflexionsprozesse über deren Auswirkungen in starken Bildwelten. Mit ihrer Masterabschlussinszenierung »Eine Tür, die sich nach innen öffnet – begehbares Verfahren nach Motiven von Franz Kafka« war sie zum Körber Studio Junge Regie 2026 eingeladen.

Aktuelle Produktionen

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Schauspiel von Laura Wade
Rolle:Bühne und Kostüme