Vincent Busche (geboren in Berlin) studierte Philosophie an der Universität Wien. Er absolvierte Hospitanzen am Burgtheater und Volkstheater Wien und assistierte Regisseur*innen wie Lucia Bihler und Thorleifur Örn Arnasson.
In seinen bisherigen Arbeiten widmete er sich klassischen Stücken wie Leonce und Lena von Georg Büchner oder Fräulein Julie in der Überschreibung von Polly Stenham und dramatisierte Tove Dietlevsens Kopenhagen Trilogie.
Seine letzte Arbeit am Max-Reinhardt Seminar war eine Überschreibung und Aufführung von Maxim Gorkis Nachtasyl mit dem Titel Nachtasyl – eine Dystopie.
Danach inszenierte er am Schauspielhaus Wien Anleitungen, sich ein Bett mit dem Winter zu teilen von Giorgio Feretti im Format „Text in Arbeit“.
Im Januar wird er seine Diplominszenierung am Max Reinhardt-Seminar zeigen.