NABUCCO

Oper von Giuseppe Verdi | WIEDERAUFNAHME

Beschreibung
Besetzung
Fotos

Flieg, Gedanke, auf goldenen Schwingen! 

 

„Dies ist die Oper, mit der in Wahrheit meine künstlerische Laufbahn beginnt“, bekannte Giuseppe Verdi, und er sollte Recht behalten. Mit dem kraftvollen Bibel-Epos um Religion und Macht, Liebe und Hass, Fanatismus und Vergebung gelang ihm 1842 der Durchbruch als Opernkomponist. 

 

Hintergrund der Oper Nabucco ist die Einnahme Jerusalems durch die Babylonier um 597 v. Chr., die Zerstörung des salomonischen Tempels und das anschließende babylonische Exil der Hebräer. Zwei charismatische Führer stehen sich gegenüber, der babylonische Herrscher Nebukadnezar (Nabucco) und der jüdische Hohepriester Jeremias (Zaccaria) und mit ihnen zwei Religionen: Polytheistischer Götzenkult und bilderloser monotheistischer Glaube. Nabucco hat außerdem zwei Töchter, Abigaille und Fenena, die beide nicht nur Ambitionen auf den Königsthron haben, sondern auch noch den gleichen Mann lieben: den Juden Ismaele.

 

Vor allem mit Nabucco und Abigaille schuf Verdi zwei starke Charaktere, die wegweisend für seine späteren Bariton- und Sopranpartien werden sollten. Nabucco bedeutete den Durchbruch für den Opernkomponisten Verdi und enthält das berühmteste Stück Musik aus der Feder des Komponisten: „Va, pensiero, sull’ali d’orate“: Der Gefangenenchor des jüdischen Volkes aus babylonischer Knechtschaft gilt als inoffizielle Nationalhymne Italiens.

 

In italienischer Sprache

 

VORSTELLUNGSDAUER 2 Stunden 20 Minuten, eine Pause

 

PREISE | LANDSHUT A | PASSAU A

Musikalische Leitung
Ausstattung
Choreinstudierung
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  • Chor (Foto: Peter Litvai)
  • Noack, Nardone, Park (Foto: Peter Litvai)
  • Park (Foto: Peter Litvai)
  • Nardone, Chor (Foto: Peter Litvai)
  • Kim, Imhoff, Chor (Foto: Peter Litvai)
  • Imhoff, Park, Kim, Waldig (Foto: Peter Litvai)
  • Park, Kim (Foto: Peter Litvai)
  • Choi, Chor (Foto: Peter Litvai)
  • Noack, Fultz, Park, Kim, Choi, Imhoff (Foto: Peter Litvai)